Künstliche Intelligenz zu beherrschen und zu wissen, wo sie effizient eingesetzt wird, ist für Unternehmerinnen und Unternehmer in den nächsten 5 Jahren existentiell.
Denn ihr punktgenauer Einsatz schafft dem Unternehmen durch enorme Zeit- und Kostenersparnis einen relevanten Konkurrenzvorteil.
Das machen sich die beiden Jungunternehmer zu Nutze und haben hierfür ein hoch skalierbares Geschäftsmodell entwickelt, mit dem sie Unternehmern anwendungsrelevante Künstliche Intelligenz in deren Unternehmen aufzeigen.
Ein Beispiel: ein Unternehmer macht 30 Videoaufnahmen, um Mitarbeiter zu gewinnen, einzuarbeiten etc. und diesen Prozess zu automatisieren.
Da vermasselt er die Aufnahmen, weil er nicht genau in die Kamera schaut, zu lange Pausen macht, sich erkennbar verhaspelt…
Jetzt nimmt er KI – und die retuschiert die Fehler in seinen Videos aus. Sogar das richtige Hinschauen.
Nerven gespart. Geld gespart. Zeit gespart.
Noch mehr Potential steckt in KI, die künstliche Avatare schafft, die so aussehen und sprechen wie der Unternehmer. Hierbei muss der Unternehmer nicht anwesend sein, weil KI aus bestehenden Videos die Sprach- und Verhaltensmuster analysiert und auf den Avatar überträgt.
Eine andere Anwendung sind Produktanleitungen für Kunden, die der Unternehmer mit KI in nur 2 Stunden schreibt und in 34 Sprachen übersetzt. Das waren nur 2 Beispiele von hunderten!
Diese Vermittlung praxistauglicher Künstlicher Intelligenz kann deshalb teuer vom Startup verkauft werden, weil sie jedem Unternehmer das Vielfache vom Preis zurückspielt. Dafür kombiniert das Startup schnell skalierbare Online-Angebote (Webinare, Workshops, Videokurse, Memberships… ) mit besucherstarken Seminaren. Ergänzt werden diese durch wenige sehr teure Einzelcoachings.
Bereits 2025 wird das Startup einen 7-stelligen Umsatz erzielen, so dass die Gewinnprognose für die Co-Investoren dieses jungen Startups bei 30-40% per anno liegt.